Einmal noch

Dem Deutschitaliener Umberto gelingt es nicht, den tragischen Tod seines Mannes zu überwinden, und er beschließt, an die italienische Adria zu reisen, wo die beiden viele glückliche Urlaube verbracht haben, um sich der Frage zu stellen, wie es mit ihm in seiner Trauer weitergehen kann. In diesem vermeintlich letzten Sommerurlaub lernt er die anstrengende junge Mutter Debora, den stets gutgelaunten, jüngeren Daniele und die entwaffnende und mysteriöse alte Dame Eloisa kennen. Alle drei Bekanntschaften hindern ihn unwissentlich und auf ihre eigene Art daran, sich seiner Verzweiflung vollends hinzugeben. Während Umberto …

Paperback, 272 pages

German language

Published by Querverlag.

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ISBN:
978-3-89656-350-7
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Subjects
  • Trauer
  • Trauma
  • Gay romance
  • CN: Suicidal

Reviews

It's not you, dear book, it's me. We just aren’t meant for each other.

[English below] Das ist so: Ich lese wirklich nicht nur Belletristik und will nicht immer nur hochtrabend über Literatur sprechen. Und vor allen Dingen unterstütze ich gerne kleine Indie-Verlage, wir können uns glücklich schätzen, in Deutschland noch einige zu haben. Dementsprechend auch grundsätzlich all meinen blauglitzernden Support für den Querverlag! Aber. Nicht das, nicht „Einmal noch“, für mich zumindest nicht (das mag ich betonen, it‘s me. Gebt ihr dem Buch bitte selbst eine Chance, es hat allgemein sehr gute Bewertungen! Meine schwankt zwischen 2,5 und 3.) - Hier wurde mit dem Anspruch geschrieben, keine platte Schmonzette, keine platte Schicksalslitanei zu schreiben. Deep soll es sein: Der Background und das zu tragende Päckchen der Figuren. Ihre Dialoge. Ihre Verantwortung füreinander. Bleibt aber eher gewollt und konstruiert, ziemlich steif und sehr frontal auserzählt und manche Fäden gehen dann doch auch verloren. - Dabei kommt all das ungefiltert; manches hätte auch eine CN …